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Joomla! 1.5

JoomlaFür die meisten wird das keine große Neuigkeit sein: ELAB|OR|AT läuft mit WordPress. Wem das nichts sagt, aber die Seite trotzdem irgendwie gefällt: Damit kann man sich wirklich ratz fatz vertraut machen. Es ist keine große Hexerei, daraus was hübsches zu basteln.

Erforderliche Programmierkenntnisse: Ich behaupte mal so gut wie keine. Bei WordPress kann man sich da wirklich gut drüberschummeln. Sofern man am Layout nicht allzuviel ändern will.

Das hat natürlich auch seine kleinen Nachteile. WordPress ist handlich und kann das was es kann gut. Will man aber über einen Weblog hinaus, dann wird das schwierig. Geht wohl auch und ist sicher gar keine uninteressante Fingerübung für Leute die sich damit auskennen. In aller Regel empfiehlt es sich aber doch, für dynamische Websiten zu einem etwas mächtigeren CMS zu greifen. Das kann übrigens genauso gratis, weil genauso open source sein. Joomla! zum Beispiel. Damit bin ich an anderer Stelle jetzt auch seit einem halben Jahr beschäftigt. Unterm Strich betrachtet war das eine ausgesprochen gute Wahl.

Joomla! war ganz früher mal Mambo (bis sich im Jahr 2005 die Wege im Streit darum, was open source jetzt eigentlich bedeutet getrennt haben) und trug bis vor kurzem auch noch ordentliche Reste davon mit sich herum. Jetzt ist Joomla! in der lange angekündigten 1.5er-Version erschienen (und gleich darauf in der 1.5.1er, der sich wohl in nächster Zeit noch so einige Bugfixes anschließen werden). Und die ist immerhin neu genug, dass es nicht möglich ist, bestehende Seiten einfach upzudaten. Man muss mit Sack und Pack in die neue Joomla!-Umgebung umziehen.

Das klingt nicht nur mühsam, es ist es auch. Kann unter Umständen aber eine ganz gute Gelegenheit sein, den alten Krempel überhaupt zu lassen wo er ist, und sein eigenes Joomla-Projekt ganz neu aufzubauen.  In der Regel weiß man ja ohnehin erst nach einer gewissen Zeit und Eingewöhnungsphase, was man von einer Website eigentlich haben will. Beim alten Joomla schlecht gewählte Abzweigungen lassen sich bei dieser Gelegenheit also ganz gut anders nehmen. Hoff ich jetzt mal. Dort ist es nämlich im Gegensatz zu hier nicht ganz egal ob man eigentlich weiß was man da genau tut.

Der erste Eindruck: Da hat jemand aufgeräumt. Das tut der Sache insofern gut, als durch diverse Plugins mit der Zeit sowieso ganz von alleine eine gewisse Unordnung Einzug hält. Jetzt gilt es auszutesten, ob auch im für die meisten User relevantesten Bereich zwischen der reinen Oberfläche und der grundliegenden Code-Struktur was weitergegangen ist.

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